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Vegetarisches Curry mit Kokosmilch

Ich muss ja gestehen, in der Welt der Curryküche bin ich absolut noch nicht lange zu Hause. Daher habe ich bei den unterschiedlichen Arten von Currygerichten noch keinen Durchblick. 😉 Auch wenn die meisten Currys wohl aus dem asiatischen Raum stammen, sind die Zubereitungsmöglichkeiten und Geschmäcker wahrscheinlich sehr unterschiedlich. Zusätzlich taste ich mich auch erst langsam an etwas schärfere Gerichte heran. Daher bin ich, was den Einsatz unterschiedlicher Currypasten betrifft, noch eher vorsichtig.  😉 Auch wenn in puncto Curry-Zubereitung noch einige Fragen offen sind, möchte ich euch trotzdem meinen letzten Versuch, Curry mit frischem Gemüse zuzubereiten, nicht vorenthalten, da es einfach lecker geschmeckt hat.  🙂

 

Zutaten vegetarisches Thai-Curry:

  • eine Knoblauchzehe
  • eine rote Zwiebel
  • eine kleine Dose Ananas
  • eine Dose Kokosmilch
  • 3-4 Karotten je nach Größe
  • 2-3 Stiele Stangensellerie
  • 1/2 Paprika (Farbe je nach Gusto)
  • 2 TL gelbe Thai-Curry-Paste 
  • frischer Koriander
  • frischer Fenchel
  • eine halbe Zucchini
  • eine kleine Dose Kichererbsen
  • Reis für 2 Personen
  • Schale einer unbehandelten Zitrone/Limette
  • Salz, Pfeffer

 

Zubereitung Curry:

Zuerst müssen die leckeren Zutaten in die gewünschte Größe gebracht werden. Allen voran werden zuerst die Zwiebel und der Knoblauch klein geschnitten. Danach das restliche Gemüse in die gewünschte Größe bringen, damit es jederzeit seinen Platz im Wok einnehmen kann. Also heißt es ran an die Arbeit und Karotten, Zucchini, Sellerie, Fenchel sowie Paprika in kleine Stücke schneiden. 

Den Reis mit Wasser in einem Verhältnis von 1:2 (Reis:Wasser) in einen Topf geben und zum Köcheln bringen. 

Nun kann der Wok angeheizt werden und die Zwiebel gemeinsam mit dem Knoblauch gold-braun angebraten werden. Danach die Currypaste in das heiße Öl-Zwiebel-Knoblauch-Gemisch geben und mit einem Schuss Wasser ablöschen. Im nächsten Schritt das geschnittene Gemüse unterrühren. Damit das Gemüse schön knackig bleibt, zuerst jene Gemüsesorten anbraten, die etwas mehr Zeit zum Garen brauchen. Dann ein paar Minuten brutzeln lassen, bevor sich die restlichen Zutaten hinzugesellen. 

Währenddessen auch die Kichererbsen aus der Dose befreien und gründlich abwaschen. Nun das restliche Gemüse unterrühren und mit Kokosmilch aufgießen. Zum Schluss noch die Kichererbsen und die Ananasstückchen in den Wok geben und alles ein paar Minuten köcheln lassen.

Kurz vor dem Servieren den Koriander waschen und klein haken. Die unbehandelte Zitrone/Limette aufschneiden und für einen leckeren und frischen Geschmack etwas Saft in das Curry pressen. 

Zu guter Letzt, den fertig gegarten Reis und das Curry in eine kleine Schüssel geben. Danach mit frischem Koriander bestreuen und die Schale der Zitrone/Limette darüberreiben.

Auch beim Aufschreiben des Rezepts läuft mir immer noch das Wasser im Mund zusammen, daher bleibt mir an dieser Stelle nichts anderes mehr übrig als „MAHLZEIT“ zu sagen. 🙂

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