selbst gemachte Weizentortillas

Weizentortillas einfach selbst gemacht!

Da ich mit Teigen (jeder Art) manchmal auf Kriegsfuß stehe, habe ich mich bis jetzt noch nie getraut, Tortillas oder Wraps selbst zu machen. 😉 Dies sollte sich nun ändern, denn gestern habe ich die Challenge gewagt. 🙂 Zu diesem Thema gibt es jede Menge Rezepte, daher habe ich das Internet ein bisschen durchforstet und bin auf ein Video von Sallys Welt gestoßen. Man braucht weder viele Zutaten, noch viel Zeit für die Zubereitung der leckeren Weizentortillas. Somit dauerte es nicht lange und ich wagte das Experiment.

 

Zutaten für die selbst gemachten Weizentortillas:

(2 Personen ca. 3-4 Tortillas/Person)

Tortillas:

  • 300g Mehl
  • 3 EL Joghurt
  • 1 TL Salz
  • ca. 112ml Wasser

 

Füllung:

  • 1/2 Packung Topfen (Magerquark)
  • 1/2 Packung Sauerrahm (saure Sahne)
  • Salz & Pfeffer
  • frischer Schnittlauch
  • frische Champignons
  • Löwenzahnblätter
  • 1/2 Feta
  • 2 Radieschen
  • Blüten (Himmelschlüsserl & geflecktes Lungenkraut)
  • eine halbe, kleine Zucchini
  • eine halbe rote Zwiebel

 

Zubereitung Weizentortillas:

Für die Zubereitung der leckeren Tortillas alle Zutaten (Mehl, Joghurt, Salz und Wasser) in eine Schüssel geben. Mit den Knethaken alles gut miteinander vermengen. Wenn ein runder, weicher Teig entstanden ist, dann hat man es schon fast geschafft.

Wichtig für die Größe der Fladen ist, dass man den Durchmesser der Pfanne, die zum Ausbacken verwendet wird, im Hinterkopf behält. Daher habe ich einzelne Teiglinge mit jeweils 60g geformt. So ergaben sich 8 Stück. Danach habe ich die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäubt und mich an das Ausrollen gemacht. Die Konsistenz des Teiges ist so gut, dass man diesen ohne Bedenken ganz dünn auswalken kann.

Nachdem alle Fladen die gewünschte Form haben, die Pfanne nehmen und die Herdplatte auf mittlere Temperatur einschalten. Die Wraps können nacheinander ausgebacken werden, ohne Öl oder Butter in die Pfanne geben zu müssen. Den Teig auf beiden Seiten kurz anbraten, sodass er etwas braun wird und Blasen macht. Sieht echt toll aus und riecht auch so! Die Fladen nach und nach aus der Pfanne geben und luftdicht lagern.

Danach könnt ihr diese, wie ihr wollt, befüllen…ob süß oder deftig, sie eignen sich für die verschiedensten Variationen. Ich habe mich für eine deftigere Frühlingsvariante entschieden. Dazu habe ich einen Dip aus Topfen, Sauerrahm, Schnittlauch, Salz, Pfeffer und ein paar Kräutern angerührt. Die frischen Zutaten (Champignons, Zucchini, Radieschen, Feta, Zwiebel) habe ich in kleine Stückchen geschnitten. Danach habe ich alle Zutaten je nach Gusto in der Tortilla gepackt und mir schmecken lassen. 🙂

Das Ergebnis seht ihr hier!

 

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